Unkrautbeseitigung? – Ja, aber bitte umweltfreundlich!

Seit Neuestem bei uns im Einsatz: der Weedkiller.

Welcher Gartenbesitzer kennt das nicht? Sobald zu unser aller Freude im Frühjahr die Vegetation aus ihrem Winterschlaf erwacht und das Grün zu sprießen beginnt, taucht leider auch das unvermeidliche Unkraut wieder auf. In den Fugen von Terrassen- und Gehwegplatten und am Wegesrand wuchert es und man hat das Gefühl, dass man mit der Beseitigung kaum hinterher kommt. Selbst bei Menschen, die sich bei der Gartenarbeit gern entspannen, gehört das Unkrautzupfen eher zu den lästigen Pflichten. Bei größeren Flächen greift man dann mit schlechtem Gewissen zu chemischen Mitteln.

Vor einigen Monaten hat Forster einen so genannten „Weedkiller“ (deutsch: Unkrautvernichter) angeschafft. Diese Maschine nutzt eine spezielle Heißwassertechnik mit 99 Grad Celsius, um Unkraut und Moos effektiv und vor allem umweltfreundlich zu beseitigen. Durch den hohen Druck dringt das heiße Wasser tief in den Boden ein, gelangt so bis zu den Wurzeln der Unkrautpflanzen und beseitigt diese nachhaltig und langfristig.

Gerade bei größeren öffentlichen oder gewerblichen von uns gepflegten Liegenschaften ist der Weedkiller jetzt im Einsatz.

Der Einsatz in Wohngebieten ist dank der Schallschutzhaube erlaubt und so werden zunehmend auch im Privatkundenbereich mit dem Weedkiller erfolgreich Terrassen, Einfahrten und Wege dauerhaft von lästigem Unkraut befreit. Aufgrund seiner Bauweise können zwei Personen gleichzeitig mit der Maschine arbeiten, was die Nutzung sehr effektiv macht.

 

 

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